Im Notfall schlecht versorgt: Wie Krankenhäuser Patienten gefährden
Schlaganfall-, Herzinfarkt- und Polytraumapatienten sollten eigentlich in dafür ausgestatteten Krankenhäusern behandelt werden. Eine schnelle, qualifizierte und umfassende Versorgung dieser Patienten entscheidet über das Leben danach. Doch solche Abteilungen sind kostenintensiv; immer weniger Krankenhäuser können sich das leisten. Auf Patienten verzichten wollen sie jedoch trotzdem nicht. Deshalb landen zum Beispiel Schlaganfälle immer häufiger in Krankenhäusern, die nicht helfen können. Mit schlimmen Folgen für die Betroffenen. "Plusminus" zeigt dramatische Fälle und berichtet über den Versorgungsnotstand in deutschen Krankenhäusern.
Plusminus (NDR) am Dienstag, 27. Juli 2010 um 21.50 Uhr
Beste Grüße
Willi Daniels