Hallo,
wer hat bereits Erfahrungen im o.g. Zusammenhang sammeln können?
Hintergrund ist der, daß ich merke, daß meine Mutter jetzt wieder depressiv (Anzeichen: Schlaflosigkeit, Grübeln, Negativ-Denken, Erschöpfug, Gereiztheit) werden könnte. Im letzten Jahr hat eine kurzfristige Einnahme von Psychopharmaka Abhilfe schaffen können.
Momentan geht mir durch den Kopf, ob man nicht statt chemischer Keulen, die ja auch den Körper belasten und zu Wechselwirkungen führen können, auf alternative Heilmittel zurückgreifen kann. Ich weiß nicht, ob jemand in diesem Forum bereits Erfahrungen z.B. mit Bachblüten o.ä. hat. Dass diese eine schwerwiegende Erkrankung nicht heilen können ist mir klar, aber vielleicht kann man ja ein wenig vorbeugen? Johanniskraut möchten wir lieber nicht in die nähere Auswahl nehmen...
LG,...