Das genannte Thema wurde bisher sehr stiefmütterlich behandelt.
Da eine nicht geringe Anzahl (ca. 20%) der Schlaganfallpatienten das Ereignis nicht überleben, stellt sich die Frage nach der palliativärztlichen Versorgung. Palliativmediziner sind der Meinung, dass die wenigsten Patienten eine diesbezügliche Behandlung erfahren.
Bei einem Fachgespräch im BMG mit dem Staatssekretär Stefan Kapferer wurde darüber diskutiert, ob man mit der Telemedizin eine Verbesserung herbei führen kann. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe unterstützt die Bestrebungen, die Situation mittels Verknüpfung der Palliativmedizin mit der Telemedizin zu verbessern.
Mehr Infos über den Verlauf des Gesprächs und der Einschätzung des Staatssekretärs siehe beigefügte Presseerklärung.
Mit besten Grüßen
Willi Daniels