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Subarachnoidalblutung

in SCHLAGANFALL - Was nun? 22.07.2013 08:23
von jessy3003 • 2 Beiträge

Hallo @ All
Meine Mama ( 52 ) erlitt am 11.07. Eine Subarachnoidblutung, sie klagte über Kopfschmerzen, darauf folgend Nackenschmerzen. Kurz danach war sie schon nicht mehr ansprechbar, verkrampfte und bekam Schnappatmung. Der Notarzt brauchte etwa 7 Minuten biss er eintaff, es wurde sofort die richtige Diagnose gestellt. Noch im Krankenwagen versetzte man sie ins künstliche Koma. Im Krankenhaus wurde dann ein CT gemacht, was die Diagnose bestätigte. Sie wurde notoperiert, ihr wurde eine Drainage gelegt. Dann kam sie auf die Intensivstation. Von Anfang an hatten die Ärzte Probleme mit dem Kreislauf, am nächsten Morgen musste sie nochmals notoperiert werden, da der Gehirndruck stiegt, sie bekam eine zweite drainage gelegt. Ihr Kreislauf machte den ärzten nach wie vor Probleme, dieser liess sich nur mit der 15-20. fachen eigentlichen Dosis stabilisieren, die Schlaganfallpatienten eigentlich bekommen. Da sie so unstabil war, könnte sie nicht die nötige OPmit dem Coilling bekommen. Dieser Zustand hielt bis zum 16.07. an. An dem Tag riskierten sie es zu einem Krankenhaus zu transportieren, um dort das Coilling durchzuführen. OP lief gut, Blutung wurde geschlossen. Aber sie war nach wie vor auf einer hohen Kreislaufdosis. Am 17.07. fingen die Spasmen bei ihr an, das Problem, sie reagierte nicht auf die üblichen Medikamente gegen die Spasmen, sie bekommt nun ein Herzmittel was angeblich helfen kann, dieses ist noch nicht für den freien Markt freigegeben. Die Spasmen halten bis heute an, und es gibt nach wie vor Probleme mit den Medikamenten. Bekommt sie das eine Mittel bricht ihr Kreislauf ein, bekommt sie das andere werden die Spasmen schlimmer. Am 18.07. Hieß es, die Krämpfe nehmen zu. Seither ist ihr Zustand unverändert, sie wird künstlich beatmet, ihr Bewusstseinszustand wird auf das absolute Minimumgehalten. Gerade kkönnen wie nur hoffen, dass sie die Krampfphase übersteht. Die Ärzte sagen es ist sehr kritisch :-( und wir müssten jederzeit mit dem schlimmsten Rechnen. Zudem meinen sie, meine Mama hätte ein ganz heftigen Schlag abbekommen. Hat jemand in etwa die gleiche Erfahrung gemacht? Foglen ? Ich bin verzweifelt, aber versuche stark zu sein und glaube und hoffe das beste!!!

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#2

RE: Subarachnoidalblutung

in SCHLAGANFALL - Was nun? 27.07.2013 22:31
von jessy3003 • 2 Beiträge

Der Thread kann geschlossen werden. Meine Mama verstarb am 23.07.2013.

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