#1

Stress und Burn out

in Anlaufstation für Sorgen, Ängste, Stimmungen und Emotionen. 13.09.2008 22:46
von Elfe • 132 Beiträge

Heute habe ich in einer Zeitschrift einen interessanten Artikel über Stress und Burn out gelesen.

Da dieses Thema hier in den letzten Tagen doch wiederholt aufgegriffen wurde, würde ich diesen Artikel hier

gerne reinstellen. Er richtet sich jedoch nicht nur an Angehörige von erkrankten Personen, sondern auch an erkrankte

Personen selber und jeden anderen auch. Stress und Burn out machen vor keinem Halt.Es handelt sich dabei um ein

ernst zu nehmendes Problem. Jeder der davon betroffen ist weiß, wie schwierig es ist aus dieser Spirale wieder

heraus zu kommen um das Leben für sich und damit für seine Mitmenschen wieder lebenswert zu machen.




Stress haben gehört zum Alltag.

Eines der meistgenutzten Worte ist heute „Stress“.

Wer keinen hat, der hat scheinbar nicht genug zu tun.

Wird der Stress aber zur Dauer-Erscheinung, wird er gefährlich. Schnell

ist die Grenze überschritten, manche greifen zu Medikamenten oder

Alkohol. Folgen von Dauerstress und schwierigen Lebensphasen sind

immer häufiger psychosomatische Beschwerden wie Einschlaf-, Durchschlaf-

und Aufwachstörungen, Essstörungen sowie Verdauungsbeschwerden, Verspannungen,

Rücken-, Nacken- und Muskelschmerzen.

Aber auch vegetative Störungen wie z.B. Schweißausbrüche, Übelkeit, Herzrasen, Beklemmungsgefühle, Herz-Kreislaufprobleme sind typische

Symptome.


Meist verstärken sich die Krankheitsbilder über Monate und Jahre.

So kommt es nach ein bis zwei Jahren zu Störungen des seelischen Gleichgewichtes,

nach zwei bis vier Jahren können andauernde psychosomatische Symptome auftreten.

Angstzustände und Spannungssyndrome werden chronisch.

Oft fängt alles mit Zähneknirschen an.

Wer morgens beim Aufwachen so etwas wie Muskelkater in den Kiefergelenken bemerkt,

knirscht nachts möglicherweise mit den Zähnen. Meist geschieht dies unbewusst und nachts

während des Schlafen. Cirka 15 bis 20 Prozent der westlichen Bevölkerung „beißt sich so durchs Leben“. Ein Zahnarzt und Heilpraktiker sagt über

die Ursachen: Häufig deutet exzessives Knirschen auf nicht verarbeitete Krisen und Überforderung hin. Der Körper gibt erste kontinuierliche

Warnsignale“ Zähneknirschen ist somit auch als Reaktion auf Anspannung, Belastung und Stress zu werten.

Bei Dauerstress und Überdruck sind gezielte Methoden unbedingt zu empfehlen. Denn Achtung: Wo das System Mensch aus dem Gleichgewicht geraten

ist, beginnt ein verhängnisvoller Kreislauf, der meist in schweren Krisen endet.


Burn out

Total erschöpft? Damit es nicht so weit kommt – zwölf goldene Regeln gegen den Burn out.

Wenn aus dem Zwang sich zu beweisen, innere Leere entsteht, bis zu dem Gefühl nicht mehr

alleine aus einer verfahrenen Situation herauszukommen, spricht man von einem Burnout-Syndrom („ausgebrannt sein“) Es gibt zwölf goldene Regeln,

die den Betroffenen lehren, das Leben mit anderen Augen zu sehen und sein Fehlverhalten zu erkennen – ohne sich dafür zu tadeln.

1.) Verleugnen ist tabu

2.) Lebensumstände verändern

3.) Überengagement vermeiden

4.) Isolation vermeiden

5.) Schluss mit Übervorsorglichkeit

6.) Kürzer treten

7.) Unterscheiden sie Wichtiges von Unwichtigem

8.) Mut zum „Nein“

9.) Achten Sie auf ihr persönliches Tempo

10.) Achten Sie auf die Signale ihres Körpers

11.) Grübeln Sie weniger

12.) Behalten Sie ihren Sinn für Humor


Grüße von

Steffi

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#2

RE: Stress und Burn out

in Anlaufstation für Sorgen, Ängste, Stimmungen und Emotionen. 14.09.2008 11:50
von Manfred- Mader • 337 Beiträge
Hallo Steffi,

das hört sich gut an, aber sag einem gesunden Menschen, dass er krank werden kann. Er wird dir zustimmen und im nächsten Augenblick nicht mehr daran denken.

Wir wissen alle, dass Stress schädlich ist, aber wer kann schon aus seiner Haut raus!!!
Erst wenn man Erfahrungen mit Krankheiten gemacht hat, beginnt ein Umdenken. Gerade in Zeiten, wo alles teurer wird, kann sich ein gesunder Mensch nicht vorstellen, dass man auch mit weniger leben kann.

Wer will freiwillig seinen Lebensstandard zurückschrauben, du nicht und ich auch nicht. Erst wenn man dazu gezwungen ist, merkt man, dass es anders auch geht.
Es fühlen Menschen, dass sie ausgebrannt sind, deshalb ist Burn out ja auch ein Modebegriff in unserer Zeit. Nur wer verzichte auf das Auto, die schöne Wohnung und auf manche Luxusgüter? Sogar auf Urlaub fahren viele Menschen auf Kredit!!!

Man gönnt sich ja sonst nichts!!! und schon ist man in dem Kreislauf gefangen, aus dem man schwer rauskommt.

Mir ist es erst durch meine Krankheit gelungen, aus dem Kreislauf auszubrechen und deswegen sage ich auch, mein Leben ist jetzt besser, als vorher!!!

Liebe Grüße Manfred

Nach Regen kommt immer wieder Sonnenschein
zuletzt bearbeitet 14.09.2008 11:57 | nach oben springen

#3

RE: Stress und Burn out

in Anlaufstation für Sorgen, Ängste, Stimmungen und Emotionen. 14.09.2008 12:51
von Elfe • 132 Beiträge

Hallo Manfred,

du hast sicherlich Recht wenn Du davon sprichst, dass der gesunde Mensch es meistens nicht einsieht,

dass er seine Lebenseinstellung ändern sollte, um nich am Stress zu erkranken. Aber Du sprichst mehr

den Konsumbereich unseres Lebens an. Sicherlich ist weniger manchmal mehr.

Anders sieht die Situation aber aus, wenn sich durch unvorhergesehene Ereignisse wie z.B. Erkrankung, Arbeitslosigkeit

oder ähnliches, das Leben von einer Sekunde auf die andere ändert. Die Betroffenen erfahren eine völlig neue Situation.

Sorgen kann man nicht so leicht reduzieren, ebenso wenig die Flut an zusätzlichen Aufgaben und Verantwortungen, die man

plötzlich zu übernehmen hat. Auch sind oft neue familiäre Umstände belastend.

Das hat sicherlich nichts mit Urlaub, Wohnung, Auto und Luxusgütern zu tun. Oft geraten die Betroffenen in finanzielle

Notlagen und müssen sich auf ein wesentliches reduzieren. Das weniger..nimmt ihnen dann aber nicht ihre Sorgen und den Stress.

Und gerade hier muss angesetzt werden, bevor der Stress sie krank macht.

Grüße von

Steffi

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#4

RE: Stress und Burn out

in Anlaufstation für Sorgen, Ängste, Stimmungen und Emotionen. 14.09.2008 14:18
von Willi Daniels • 1.247 Beiträge
Hallo Steffi,

ich kann Deine Gedanken voll verstehen. Luxus kann man notfalls auf Knopfdruck reduzieren, ok, es ist wäre für manche sicherlich schmerzhaft und sie würden vielleicht sogar das Leben als nicht mehr lebenswert sehen.

Was man leider nicht mit einem Knopfdruck beseitigen kann, sind Deine angesprochenen Sorgen und Ängste um den Partner, um die Kinder und auch um sich selbst. Das Leben ist ja durch einen Schicksalsschlag vollends auf den Kopf gestellt worden, es besteht aus Sorgen und natürlich auch aus Ängsten.

Hier ist m.E. das persönliche Umfeld gefordert, nur das kann ein wenig von den Sorgen und Ängsten auffangen. Ich meine damit nicht nur den Partner und Kinder, sondern auch Eltern, Geschwister und was m.E. sehr wichtig ist, auch Freunde. Denn gerade in solch schweren Zeiten kann ein wirklicher Freund sehr viel dazu beitragen, dass Ängste abgebaut bzw. gelindert werden.

Es erfordert also ein Umdenken bei den genannten Personengruppen, sie müssen lernen, mehr für den anderen da zu sein. Die das nicht machen, sind meist diejenigen, die bei eigenen Sorgen dann am meisten nach Hilfe rufen.

Ich hoffe, dass ich meine Gedanken so halbwegs Dir klarmachen konnte.

Liebe Grüße
Willi
zuletzt bearbeitet 14.09.2008 19:37 | nach oben springen

#5

RE: Stress und Burn out

in Anlaufstation für Sorgen, Ängste, Stimmungen und Emotionen. 14.09.2008 16:56
von Elke_Hillbrand

Das Thema „Stress und burn out“ finde ich sehr interessant!

Allerdings denke ich, dass man hier tatsächlich in zwei Kategorien einteilen sollte:

1. Den „vermeidbaren“ Stress (Luxusdenken, Modebegriff, Konsum- und auch Erlebnissucht …)
Hier spielt für mich mehr die Lebenseinstellung eine Rolle! Wir kennen wohl alle Leute, die ständig im Stress sind, und keiner weiß warum… ständig am stöhnen wir schwer sie es haben, wie anstrengend doch alles ist und überhaupt …

Ich zitiere immer gern:
„Es gibt Menschen die nicht zufrieden sind, wenn sie nicht unzufrieden sein können“ ;-)

Beispiel eine Nachbarin von mir, die eigentlich auch einen Putzfimmel hat, womit sie ihren Frust abreagiert! (Sie ist mit ihrem Mann allein, die Kinder schon aus dem Haus) Ständig am jammern darüber was sie noch alles tun muss, hier putzen, der Garten, die Wäsche … und dabei tut ihr doch eh schon das Kreuz weh von der Arbeit!

Ich persönlich weiß auch schönere Beschäftigungen als zu Putzen. Trotzdem tue ich es (meistens) gerne, weil ich es für mich tue und für meine Familie, damit wir uns zu Hause wohl fühlen können. Gemacht werden muss das meiste sowieso, ob ich es gerne oder ungern tue. Also mache ich mir Musik an und singe beim Staubwischen. Wenn ich etwas mit Freude mache, geht es leichter von der Hand und kostet nicht so viel Kraft! Genauso war es in meiner letzten Firma. Selbst die eintönigsten Arbeiten habe ich gerne verrichtet, während manche Kollegen am schimpfen und am Fluchen waren. Ich habe mich entspannt, meine Arbeit gemacht und bin dann auch zufrieden nach Hause gegangen.

Hier denke ich, liegt das Problem bei unseren gewohnten Denkstrickmustern!

2. Den „unvermeidbaren Stress“
Das sind die Situationen die Steffi anspricht! Situationen, hervorgerufen durch Krankheit ect.
Diese hat sich selbst niemand ausgesucht, und hier ist es viel schwerer durch Umdenken oder Ändern der Lebensgewohnheiten den Stress zu vermeiden. Gerade in einer jungen Familie wie bei Steffi fallen unzählige Probleme, und Aufgaben an, die von einem Menschen allein praktisch gar nicht bewältigt werden können. Trotzdem bleibt demjenigen zumindest erstmal nichts anderes übrig. Ein Netz aus Hilfe von Außen muss erst mal geknüpft werden und das ist gar nicht so einfach!

Wobei wir dann beim Beitrag von Willi wären, der natürlich Recht hat. Nur wissen wir leider aus Erfahrung, dass eben genau hier oft ein Defizit besteht…. Die meisten hier kennen das doch zur Genüge! … Wo sind sie denn hin? … die „guten alten Freunde“ ???… Und viel trauriger noch das häufige Versagen der Familien. Unverständnis, mangelndes Einfühlungsvermögen, Realitätsblindheit und Überforderung auf die Situation einzugehen. Statt zu unterstützen oder zu helfen, muss man sich gerade von denen oft genug noch schlaumeierische Texte anhören, die einen noch weiter runterziehen. Ich persönlich kann auch ein Lied davon singen.

Was den Verzicht von Luxus angeht, so habe ich mit meinen Kindern eine lange Zeit am Existenzminimum gelebt, nachdem wir vorher bescheidenen Wohlstand genossen. Sicher haben wir es auch geschafft, uns an Kleinigkeiten zu erfreuen, und es hat mich wachsen lassen, zu wissen, dass ich mich aus dem Dilemma wieder heraus gekämpft habe. Aber auf manche Erfahrung hätte ich gerne verzichten können. Z.B. mit 24,-- Euro einen Wochenendeinkauf für 3 Personen zu machen, oder meinen 17-jährigen Sohn weinend auf dem Sofa sitzen zu haben weil das Geld für seine Schulmaterialien nicht da ist ……………

Wie schwer es ist, den Kindern zu erklären, dass ihr Vater sich trotz hoher Rente weigert, zu unserem Lebensunterhalt beizusteuern, weil er krankheitsbedingt nicht mehr fähig ist Verantwortung zu übernehmen.

Und natürlich schon gleich nach der Erkrankung meines damaligen Mannes, der Kampf und die Rente, die Firma … die gesamte Existenz halt.

Und auch das sind all die Dinge, die von Außenstehenden nicht oder zu wenig erkannt werden.


@Steffi:
Die Auseinandersetzung mit dem Thema finde ich wirklich gut. Ich weiß du bist ein clever Mädel und hast deine Situation gut erkannt, und bist auch auf dem richtigen Wege um für dich Entlastung, Stabilität und noch mehr Lebensfreude wieder zu finden!

Elke



"Möge Gott mir die Gelassenheit geben,
die Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!"
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#6

RE: Stress und Burn out

in Anlaufstation für Sorgen, Ängste, Stimmungen und Emotionen. 15.09.2008 20:08
von Manfred- Mader • 337 Beiträge

Hallo Steffi,

ein kranker Mensch kann eh nicht anders, als seinen Zustand und daher weniger Stress zu akzeptieren, es gehören aber die gesunden Menschen angesprochen und das ist das Problem.

Dass du natürlich als Angehörige darüber bescheid weißt und das Burn out Syndrom vielleicht selber hast, ist mir auch klar.
Drum mach es wie Anuschka und nimm Auszeit, wann du kannst!!!

Ich habe mir um meine Frau auch Sorgen gemacht und deshalb bin ich froh, dass sie alleine, mit ihrer Schwester Urlaub macht. Da lädt sie ihre Batterien wieder auf.
Versuche auch mal einen Tag ganz einfach nichts zu machen. Dein Mann wird dich sicher nicht zwingen, den ganzen Tag nur für ihn da zu sein.

Aber klar, du machst dir auch um Bosie und Doro sorgen, das ist schon mal was, das du weglassen könntest. Obwohl ich das auch nicht könnte, weil die Zwei mir ans Herz gewachsen sind. Aber wenn es eine Belastung wäre, würden sie das verstehen.

Helfen kannst du dir nur selber, du brauchst nur öfter nein zu sagen.

Liebe Grüße Manfred


Nach Regen kommt immer wieder Sonnenschein
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#7

RE: Stress und Burn out

in Anlaufstation für Sorgen, Ängste, Stimmungen und Emotionen. 15.09.2008 22:22
von Elfe • 132 Beiträge

Hallo Manfred,

es ging in diesem Artikel nicht primär um meine Sorgen und meine Probleme. Ich hatte diesen

Artikel nur allgemein hier herein gestellt, weil dieses Thema in der letzten Zeit ein paar

mal zu Sprache kam.


Leider kann ich Dir nicht zustimmen, wenn Du davon schreibst, dass man Sorgen, die man sich

über Freunde macht einfach weglassen könnte.

Ich habe diesen Schalter zumindestens noch nicht gefunden, und dann wäre es ja ein leichtes, auch

andere Sorgen einfach abzuschalten.

Es geht im großen und ganzen um die Summierung all dessen, was auf einen zu kommt.

Jeder lebt in einer anderen Situation. Manche haben noch kleine Kinder, es kommen finanzielle und

somit existenzielle Sorgen dazu, vielleicht sogar noch ganz andere.

Auszeiten kann man sich nehmen, wenn es die familiäre Situation zuläßt und wenn man eventuell Unterstützung

seitens der Familie bekommt, vor allem wenn noch kleinere Kinder dabei sind.

Du siehst, es ist von Fall zu Fall verschieden.

Man sollte die Folgen von Dauerstress nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das ist das, was ich mit meinem

Beitrag zum Ausdruck bringen wollte. Denn wenn die Folgen erst einmal spürbar da sind, dann ist es ein schwerer

langer Weg, um die Folgen wieder aus seinem Leben heraus zu filtern.

Und um Freunde, die mir sehr wichtig sind, um die mache ich mir nach wie vor noch gerne Sorgen.


Grüße von Steffi


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#8

RE: Stress und Burn out

in Anlaufstation für Sorgen, Ängste, Stimmungen und Emotionen. 16.09.2008 11:30
von Manfred- Mader • 337 Beiträge

Hallo Steffi,

ja ich weiß, ich kümmere mich ja auch um meine Freunde. Das belastet mich auch nicht.

Früher hat mich meine Arbeit belastet. Wahrscheinlich ist das in jeden Beruf so!!! Manchmal hat man zu wenig Arbeit, bekommt dadurch vielleicht finanzielle Probleme und sucht neue Kunden, dann ist es wieder zu viel und man macht Überstunden. Der Kreislauf führt zu Stress.

Das ist in der Firma so und auch privat zu Hause!!!

Sag jetzt einem gesunden, gestressten Menschen, er soll weniger arbeiten. Der wird dir sagen, das geht nicht, denn nächstes Jahr steht das neue Auto an, die Wohnung muss frisch ausgemahlt werden, der Urlaub steht vor der Tür und schon sind wir wieder bei den Luxusgütern.

Erst nach einer schweren Krankheit, ist das alles nicht mehr dingend notwendig.

Du siehst es ist nicht einfach einem gesunden Menschen das näher zu bringe. Das Risiko einer Krankheit, die eh nur die Anderen trifft, nimmt jeder in Kauf!!!

Im Großen und Ganzen sind wir uns ja einig.

Liebe Grüße Manfred









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