#1

Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 17.10.2007 19:32
von INSULTHILFE E.V. • 191 Beiträge
Vorab eine Anmerkung des Administrators! Seit Jahren gibt es eine Gesundheitspolitik die zu Lasten der Rentner geht. Sie werden zur Kasse gebeten, wenn Beitragserhöhungen bei den Krankenkassen und nun auch in der Pflegekassen erfolgen. Von Beitragssenkungen in der Arbeitslosenversicherung oder der Rentenversicherung profitiert der Rentner allerdings nichts. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, bedeutet das für Rentner eine Rentenkürzung und wird dazu führen, dass immer mehr Armut im Alter aufkommt.

Berlin (ddp). Das Kabinett hat den Gesetzentwurf zur Pflegereform auf den Weg gebracht. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sagte nach der Kabinettssitzung am Mittwoch in Berlin, der Gesetzentwurf werde die Situation der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen «deutlich verbessern». Die Weiterentwicklung komme denen zugute, «denen die Pflege eine Herzenssache ist», sagte Schmidt weiter. Die Gesundheitsministerin hob die Stärkung der ambulanten Pflege, die Aufnahme von Demenzkranken in die Pflegeversicherung und die verbesserten Qualitätskontrollen in Pflegeheimen hervor. Auch die Einrichtung von Pflegestützpunkten und neue Pflegeberater sorgten für mehr Qualität. Schmidt betonte, sie halte an ihrer Idee des bezahlten zehntägigen Pflegeurlaubs für Angestellte fest. Sie gehe davon aus, dass auch in der Gesellschaft diese Diskussion weiter geführt werde. Der Vorschlag Schmidts war am Widerstand der Union gescheitert. Der Entwurf, der zum 1. Juli 2008 in Kraft treten soll, sieht nun einen Anspruch auf eine unbezahlte kurzzeitige Freistellung für bis zu zehn Arbeitstage vor, um die Pflege eines Angehörigen zu organisieren. Für die Dauer von bis zu sechs Monaten gibt es für die Pflege von Angehörigen einen Anspruch auf unbezahlte, sozialversicherte Freistellung von der Arbeit. Der Grünen-Vorsitzende Reinhard Bütikofer nannte den Entwurf ein «fragwürdiges Flickwerk». Es fehle eine langfristig tragende Finanzierung. Die Grünen plädierten für eine dreimonatige Pflegezeit mit einer steuerfinanzierten Lohnersatzleistung von 1000 Euro. Für die Linke kritisierte der Pflegeexperte Ilja Seifert, die «soziale Diskriminierung Pflegebedürftiger» werde fortgesetzt. Die Bundesregierung verfolge bei der Reform vor allem das Ziel, die Ausgaben für Betreuung und Pflege niedrig zu halten. Zahlen sollten stattdessen die Familien. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte, die Finanzprobleme der Pflegeversicherung blieben ungelöst. Es würden weitere Leistungsverbesserungen beschlossen, ohne eine langfristige Finanzierung sicherzustellen. «Von den im Koalitionsvertrag verabredeten kapitalgedeckten Elementen und einer Demografiereserve findet sich im jetzigen Kabinettsentwurf nichts», rügte Hundt. Der Sozialverband VdK kritisierte, dass die geplante Anhebung der Beitragssätze besonders die Rentner betreffe, da diese nicht von der Absenkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung um 0,3 Prozentpunkte profitierten. Die Beiträge zur Pflegeversicherung von derzeit 1,7 Prozent werden ab dem 1. Juli 2008 um 0,25 Prozentpunkte auf 1,95 Prozent erhöht. Bei Kinderlosen wird der derzeitige Beitrag von 1,95 Prozent auf 2,2 Prozent erhöht. Dies soll jährliche Mehreinnahmen von 2,5 Milliarden Euro bringen und den Bedarf bis Ende 2014/Anfang 2015 sicherstellen.

Quelle: NetDoktor
zuletzt bearbeitet 18.10.2007 07:43 | nach oben springen

#2

RE: Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 18.10.2007 12:14
von Alexandra

Das stimmt, wenn ich seh was meine Mama f. Rente kriegt müsst man fast weinen! Und davon geht ja auch noch was weg, d. ist eine Frechheit! Ein Leben lang arbeiten, einzahlen und dann den Arschtritt kriegen, "mehr ist nicht drin"! Und weil dass dann noch "zuviel" ist, greift nicht einmal mehr die Grundsicherung im Alter und Erwerbsunfähige. Die Kosten für eine Pflegeambulanz dienen als reines "Privatvergnügen" und am Ende landet man doch im Pflegeheim, weil man dort noch billiger kommt als mit einer ambulanten Pflege. Eine Schande ist das! Klar kann man es bei der Steuererklärung absetzen, aber in Vorleistung muss du trotzdem gehen! Es ist zum aus der Haut fahren!

Die Pflegereform ist längs überfällig! Wenn die d. wirklich nächstes Jahr durchziehen und dann auch noch die Sätze heben, bin ich schwer beeindruckt. Auch der Anspruch auf bis zu 6 Monate Pflege des Angehörigen und 10 Tage f. d. Regelung find ich echt mal ein Ansatz. Hät es dies jetzt schon gegeben, ich hät das glatt gemacht, weil es ist ein riesen Akt d. alles zwischen Arbeit, Privatleben usw. zu organisieren!
Darf mich eh nicht beschweren, meine Chefs haben mich freigestellt, als meine Mama den Schlaganfall hatte und ich konnt gleich nach Griechenland runter fliegen. Zum Glück gibts auch noch anständige Menschen.

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#3

RE: Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 18.10.2007 14:51
von Manfred- Mader • 337 Beiträge
Hallo,

mein Reden, vorsorgen, vorsorgen, vorsorgen!!!

Man darf sich niemals darauf verlassen, vom Staat überhaupt eine Pension zu bekommen. In Österreich ist das nicht anders.

Wenn man im Berufsleben steht, seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, brav die Abgaben zahlt und seine Stimme bei der Wahl abgibt, so lange ist alles in Ordnung.
Nur ist man in der verzweifelten Lage ein Pflegefall zu sein, ist man nur lästig. Deswegen schreibe ich in meinem Buch, wie wichtig eine ordentliche Vorsorge ist und in meinem Hörbuch streich ich das noch deutlicher hervor.

Das ist wie mit dem Blutdruck, solange man gesund ist interessiert einem der nicht, danach kommt das Aufwachen, warum habe ich nicht...!!!

Auf der anderen Seite, woher soll das Geld kommen, wenn man sich nur auf den Staat verlässt.

Im Schnitt hat in Österreich ein Ehepaar 1,02 Kinder, die die Pension für 2 Pensionisten bezahlen sollen, wie soll das gehen.

Die Lebenskosten steigen immer mehr. Hat ein Kaffe vor 20 Jahren 10 Schillinge gekostet, kostet er heute das Dreifache. Die Medizin wird immer besser und die Menschen werden immer älter. War das Leben meiner Großeltern mit 65- 70 vorbei, werden wir hoffentlich 9o Jahre alt.

Ich möchte kein Politiker sein, denn richtig machen kann man es auf keinen Fall.

In den Börsennachrichten war heute zu lesen, dass ein deutscher Professor gegen Krebstumore ein Mittel gefunden hat, das vom "Patent" zugelassen wurde. Also wird auch hier die Sterblichkeit geringer.

Wer klug ist, führt ein Gespräch mit Herrn Professor Dr. Petzelt, in Berlin und recherchiert über dieses Medikament:

http://www.cyplasin.com

Aber ACHTUNG, es waren schon oft Meldungen vom Durchbruch, die sich alle als Flopp erwießen, nur das Medikament hat eine Zulassung vom Patentamt.

Ich recherchiere immer noch, aber wenn es das ist, was es verspricht, ist die Microsoft- Aktie nur ein Vorgeschmack, auf das, was daraus werden kann.

Bitte, das ist keine Aufforderung zu Akten Käufen!!!, sondern eine Anregung an die eigene Vorsorge zu denken.

Liebe Grüße Manfred

Nach Regen kommt immer wieder Sonnenschein
zuletzt bearbeitet 18.10.2007 19:26 | nach oben springen

#4

RE: Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 18.10.2007 15:32
von Willi Daniels • 1.247 Beiträge

Hallo Manfred,

sorry, aber ich muss ein wenig über deinen Beitrag schmunzeln. Denke, wir kennen uns mittlerweile so gut, dass du auch weißt warum.

Sicher hast du Recht wenn du die Vorsorge ansprichst. Nur, sind wir doch mal ehrlich, die Rentner, die seit 20 Jahren und mehr in Rentenbezug sind, hatten damals nicht diese Möglichkeiten der Vorsorge. Es gab z.B. noch keine "Riester-Rente". Wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Rente hier bei ca. 800 Euro liegt, so dürfte es jedem klar sein, dass diese Beitragserhöhung zur Pflegekasse ein großes Problem ist.

Wenn ich nun heute in der Tagespresse lese, dass es im September 2007 im Vergleich zu vor zwei Jahren es zu enormen Preissteigerungen kam, so kann man die Ängste der Rentner doch sehr gut verstehen. Nur ein paar Zahlen:
Butter wurde im Schnitt 43,1 Prozent teurer, die Vollmilch schlug mit plus 13,5 Prozent zu Buche, Preise für Brot und Brötchen stiegen um rund 5 Prozent. Auch die Strompreise sind mit 7,4 Prozent steil nach oben gegangen. Nun haben die Stromversorger wie z.B. EON angekündigt, die Strompreise 2008 um knapp 10 % zu erhöhen.

Der Arbeitnehmer wird evtl. durch die Senkungen der Beiträge in der Arbeitslosenversicherung und vielleicht sogar in der Rentenversicherung entlastet, doch was passiert bitte mit den Rentnern bzw. Behinderten?

NICHTS! Ihre eh schon geringen Einkünfte werden noch geringer.

Deine Anmerkung wegen des Medikamentes mit Zulassung des Patentamtes sehe ich sehr kritisch! Ich möchte dich nur an das so viel versprechende Medikament "Lipobay" von Bayer erinnern. Hatte sämtliche Zulassungen und es wurde mehr als ein Flop. Musste wegen unerwarteter Nebenwirkungen (die bis zum Tode führten) vom Markt genommen werden.

Beste Grüße
Willi Daniels



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#5

RE: Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 18.10.2007 16:58
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Da muss ich dem Willi vollkommen Recht geben.

Meine Mama (63 Jahre) hat ihr Leben lang nur gearbeitet uns vier Kinder durchgebrachen und es hat gereicht. Sie hatte sogar d. große Glück € 20000 zur Seite gelegt, aber wenn Du bedenkst was die Pflege kostet, wenn man mal ein Pflegefall ist, ist das überhaupt nichts.
Klar jetzt gibts gute Versicherungen (u. ich werd auch noch eine sicherlich abschließen) und man kann sich gut absichern, aber man kann ja nicht sein ganzes Geld in die Vorsorge stecken, was zum Beißen braucht man ja auch. Außerdem sind ältere Leute sowas gegenüber skeptisch, hatte es meiner Mama auch empfohlen (wie auch die Auslandsrückholversicherung) und was kamm als Antwort "mir gehts gut, sowas passiert mir nicht".
Es ist auch das Denken und das wird mit dem Alter zumeist nur noch schlimmer (Sturrheit).

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#6

RE: Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 19.10.2007 00:21
von Manfred- Mader • 337 Beiträge

Hallo Willi,

ja ich weiß, dass du schmunzelst, nur ist das was ich aufzeigen will nicht die Realität? Ich sage ja, es wird alles teurer und die Behinderten und Rentner mit 800 Euo im Monat bleiben auf der Strecke.

Ich weiß auch, dass diese Menschen gar nicht an Aktien denken und dass es ein Flopp sein kann, spreche ich auch an!!!

Für diese Menschen ist es zu spät für sich vorzusorgen und hier sollte der Staat schon unterstützen!!!

Nur mache ich mir Gedanken, wer das bezahlen wird und darum geht es mir.

Ich bin dabei die gesunde Bevölkerung wach zu rütteln, die hoffentlich auch darüber nachdenken. Einfach die Hände in den Schoß legen und auf den Staat hoffen, ist meiner Meinung zu wenig.

In Österreich macht eine Versicherung Werbung für Vorsorge,- mit 3 Euro täglich ist man dabei. Das sind 90 Euro im Monat und wenn da jemand mit 800 Euro leben muss, ist das nicht zu bezahlen.

Aber nachdenken und recherchieren ist fast kostenlos und darauf will ich hinaus.

Gesunde Menschen sollen darüber nachdenken, was sie machen wollen. Ich denke, die Regierung, die dieses Problem lösen kann, hätte ein Wunder vollbracht. Mit nichts die Steuern senken und den Rentnern eine kräftigePensionserhöhung geben, ich weiß nicht, aber rechnen kann ich noch.

Vielleicht wäre der "Esel streck dich" die Lösung, aber das ist auch nur ein Märchen. Genau so, dass die jüngere Generation für die Rentner aufkommen wird. Denn auch ein junger und gesunder Mensch ist im Aufbau und kann wahrscheinlich nicht einmal für sich 90 Euro im Monat für Vorsorge ausgeben.

Es wird uns also nichts anderes übrig bleiben, als zu verarmen. Es sei denn, man hat einen Geistesblitz und findet eine Antwort auf diese Fragen.

Liebe Grüße Manfred


Nach Regen kommt immer wieder Sonnenschein
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#7

RE: Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 19.10.2007 13:54
von Lotti

Also ich für meinen Teil, sehe für mein Alter und meine Zukunft sehr schwarz. So wie es momentan aussieht, kann ich nur hoffen, das ich igrgendwann mal einfach tod umfalle. Willi und Manfred, ihr beide wisst ja, das ich meine Mama seit ihrem SA vor 1,5 Jahren hier bei mir zu Hause pflege. Nunja, dadurch bin ich in unser tolles Hartz4 abgerutscht. Bin über jeden Monat froh, in dem wir uns ausreichend ernähren können. Extras sind absolut keine mehr drin. Versicherungen...Vorsorge??? Musste alles kündigen weil ich es nicht bezahlen kann. Bin 24 Stunden ans Haus gefesselt, kann meine Mama nicht alleine lassen, da sie ja auch noch die Krampfanfälle hat. Und das in Pflegestufe 2!!!! Sie kann nichts außer selbsttändig trinken und mundgerecht zubereitetes Essen zu sich nehmen. DA müsste mal was passieren, wenn man seine Lieben zu Hause pflegt und nicht in ein teures Heim gibt! (was ich bei ihr eh niemals machen könnte)

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#8

RE: Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 19.10.2007 15:05
von Alexandra
Erstmal großen Respekt, d. Du das machst! Viele würden sich komplett davor drücken und lieber abschieben in irgendein Pflegeheim (davon abgesehen d. d. ne Frage d. Geldes ist) und ihr Leben leben.

Meine Mama (Schlaganfall im Juli dieses Jahres) ist seit circa 1 Monat jetzt zuhause und wir haben eine Pflegeambulanz (momentan), ich komm 2x die Woche (alle 2 Tage telefonieren), die Nachbarinnen helfen und auch meine Tante und ihre ehemaligen Arbeitskollegen kommen alle 2 Wochen vorbei.

Ältere Menschen sind nunmal nicht mehr so leistungsfähig und sie bemüht sich ja. Klug daher reden und doch von nichts ne Ahnung. Sie hat so große Fortschritte zuhause gemacht, aber nicht durch das Gemeckere, sondern durch intensives Üben (der Therapheut, ich) und es kann noch besser werden, aber das erfordert halt Zeit.

Wir warten jetzt jeden Tag, d. wir endlich ne Begutachtung durch den MDK bekommen, da ja die Kosten weiterlaufen (Pflegeambulanz, Miete usw.). Vor dem Besuch grauts mir schon heute. Was mich am meisten ankotzt ist, d. egal welche Pflegestufe man bekommt, es ist immer zu wenig. Wie Du sagst, grad noch so über die Runden kommen. Hab schon 100x alles durchgegerechnet, wenn Pflegestufe I muss man was streichen, schaff ma das? oder Pflegestufe II würd ma auf jeden Fall schaffen und ich verdien noch normal. Rente reicht vorne und hinten nicht allein f. das. Aber ich würd nie auf den Gedanken kommen, meine Mama aus ihrer Umgebung zu zerren solange bis es wirklich, wirklich nicht zu schaffen ist und dafür bin ich auch bereit Opfer zu bringen. Entweder man liebt diesen Menschen und versucht es oder eben net. Wenns d. mit den 6 Monaten zuhause bleiben und Angehörige pflegen jetzt schon gegebenen hätte, ich hät net gezögert.
zuletzt bearbeitet 29.10.2007 13:34 | nach oben springen

#9

RE: Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 19.10.2007 15:28
von Willi Daniels • 1.247 Beiträge

Hallo Lotti, hallo Alexandra,

man muss es mal aussprechen! Ich habe allergrößten Respekt vor Euch, Eure Mütter können sich glücklich schätzen, trotz der mißlichen Lage. Schade finde ich nur, dass es immer wieder Familienmitglieder gibt, die sich aus allerlei Gründen drücken. Dabei geht es ja hier nicht um einen entfernten Verwandten, sondern um die eigene Mutter. Sie sollten mal nachdenken, welches Glück sie haben, eine zu haben. Viele, dazu zähle ich mich auch, mußten ohne eine Mutter aufwachsen. Leider sind aber oft diejenigen, die sich streuben etwas zu der schlechten Situation beizutragen, dann diejenigen, die am lautesten nach Hilfe schreien falls sie mal betroffen sind.

Beste Grüße
Willi Daniels

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#10

RE: Pflegereform: Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf

in Gesundheitswesen und Politik 19.10.2007 22:23
von Manfred- Mader • 337 Beiträge

Hallo Alle,

und genau das sind die Probleme, die nicht wären, wenn genug Geld zur Verfügung wäre.

Ich weiß, für euch ist es zu spät und für viele gar nicht möglich. Trotzdem möchte ich es ansprechen. Eine Packung Zigaretten kostet ca.3-4 Euro und wer raucht kann sich auch eine Vorsorge leisten!!! Wäre zumindest gesünder und denkbar.

Keiner von euch soll sich betroffen fühlen, ich meine damit die gesunde Bevölkerung, die leichtsinniger Weise raucht, genug verdient und das geht auch mich an.

Es dürfte nicht sein, dass die Generation, die alles für uns aufbaute, jetzt im Alter Not leidet und nicht ordentlich versorgt wird, denn da stimmt was nicht!!!

Ich hoffe wirklich, die Regierungen bekommen das Problem in den Griff.

Liebe Grüße Manfred


Nach Regen kommt immer wieder Sonnenschein
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