#1

"Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 31.03.2009 22:39
von friedger • 12 Beiträge

Hallo,

vom Beginn der Reha an, also 5 Wochen nach dem Schlaganfall, wollte meine Frau "nach Hause".
Das war mit völlig klar und ich versprach ihr auch, in unser altes zuhause zurückzukehren.
Nun wir zu Hause sind, verstummt ihr Klage/Forderung nicht, im Gegenteil, sie wird immer heftiger, auch deswegen, weil ich sie nicht verstehe, sind es doch unsere Zimmer, unsere Möbel usw.
Ich habe sie immer wieder gefragt, wo soll ich hinfahren? Das weißt Du schon, war ihre Antwort. - ich wusste es natürlich nicht.
Nachdem ich dann verschiedene Stationen unseres/ihres Lebensweges abgeklopft hatte, kam jedes mal Mal ein: Nein.
Seit ein paar Tagen begreife ich es erst: das "nach Hause" meint keinen Ort, es meint einen psychischen Zustand, den Zustand von vor dem Schlaganfall, des "Unbeschädigtsein".
Dann sagte sie einmal voller Verzweiflung: "Ich bin im Nirgendwo" - eine schreckliche Entdeckung für mich, aber vor allem für meine Frau.
Morgens, wenn sie relativ viel psychische Kraft hat, schweigt dieser Wunsch noch, nachmittags, so gegen 16.00 Uhr wird die Forderung heftiger und meine Frau zeigt alle Anzeichen einer tiefen Verunsicherung, gegen die sie sich nicht (mehr) zur Wehr setzen kann.
Ich habe den Eindruck, als sei etwas vom dem, was man das "Urvertrauen" nennt, abhanden gekommen.

Fragen an Betroffene bzw. Angehörige, die das kennen:

Wie gehe ich am besten damit um?
Kann/soll ich hoffen, dass diese Not von selbst geringer wird/von selbst verschwindet?
Kann jemand von Hilfen berichten?





nach oben springen

#2

RE: "Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 01.04.2009 14:59
von linebiene • 64 Beiträge

Hallo Friedger,

bevor ich mich direkt zu Deinem Threat äußern möchte, wäre es wichtig, ein paar mehr Dinge über den jetzigen Zustand Deiner Frau zu erfahren...
Du hast in einem anderen threat geschrieben:" Kopf und sprachliche Kommunikation (trotz Trachestoma) okay".
Wenn ich nun aber Deine bisherigen Berichte lese, so scheint sie gerade in diesen Bereichen, doch nicht mehr so ganz die "Alte" zu sein...
Hast du den Eindruck, dass sie tatsächlich auch versteht, was du mit ihr redest, oder liegt das Kommunikationsproblem eher an Wortfindungsstörungen/Aphasie ?
Kann sie mittlerweile wieder lesen ?
Wie ist momentan die emotionale Seite Deiner Frau? Aggresiv, verzweifelt, depressiv, anders als vor dem SA ?
Vielleicht kannst du uns da einfach mal noch ein bisschen mehr informieren?
Liebe Grüße
Linebiene

nach oben springen

#3

RE: "Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 01.04.2009 22:32
von friedger • 12 Beiträge

Hallo Linebine,

danke für Deine Rückmeldung..., aber zu einer Antwort auf Deine Fragen kann ich mich nicht aufraffen, auch deswegen nicht, weil ich nicht erkennen kann, was diese bezüglich meiner drei Bitten leisten kann.

Mir würde helfen, wenn jemand aus eigener Erfahrung oder aus dem Umgang mit Betroffenen berichtete. Solches könnte mir dann die Möglichkeit geben, u.U. noch mal nachzufragen.

Ebenfalls liebe Grüße, friedger




nach oben springen

#4

RE: "Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 02.04.2009 14:20
von linebiene • 64 Beiträge
Hallo Friedger,

um Dir Deine drei Fragen zu beantworten, spielte es für mich schon eine Rolle zu wissen, ob Deine Frau nach dem Schlaganfall, vom Kopf her noch "fit" ist oder eher nicht mehr so, wie vor dem SA.
Außerdem habe ich bewusst gefragt, ob sie schon wieder lesen kann, da ich Dir und auch ihr (vorausgesetzt sie kann wieder lesen) ein Buch empfehlen wollte, dass mir und meiner Mutter (als Angehörige) aber auch meinem Vater ( Betroffener ) sehr geholfen hat, mit der emotionalen Seite besser klar zu kommen.
Aber wenn Dir der Aufwand, hier ein paar Informationen preis zu geben schon zu viel ist...

Da dich Erfahrungsberichte von anderen Betroffenen interessieren:

Mein Vater hatte dieses "Heimweh" nach seinem Leben vor dem Schlaganfall auch sehr stark, bereits in der REHA und auch später zu Hause,
allerdings hat er sich ja in den letzten paar Monaten sehr gut erholt und Stück für Stück, ein Stück altes Leben wieder zurückerobert und dementsprechend ist auch seine Sehnsucht nach seinem Leben vor dem SA merklich geringer geworden.
Wir haben ihn allerdings auch ganz bewusst zu mehr Selbstständigkeit motiviert und eben so gut es ging versucht, alte Gewohnheiten, in sein neues Leben zu übernehmen/übersetzen.

Insofern wäre es für mich wichtig gewesen zu erfahren, wie der jetzige Zustand Deiner Frau ist, dann hätte ich Dir auch anhand von Erfahrungen mit meinem Vater gezielter berichten können...

Außerdem können Deine Schilderungen über den Verlauf nach dem SA wiederum auch anderen Forumsmitgliedern eine Hilfe sein...

Schade, dass Du Dir schon vorher eine Meinung bildest, ohne zu wissen warum ich manche Dinge einfach nochmal nachgefragt habe.

Gruß
Linebiene
zuletzt bearbeitet 02.04.2009 14:30 | nach oben springen

#5

RE: "Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 02.04.2009 18:57
von Corinna Iden • 532 Beiträge

Hallo friedger

Zuerst muss ich linebine mal recht geben,Du machst es einem nicht einfach Dir zu antworten.

Ich denke , dieses Gefühl "nach Hause " zu wollen , hat so ziemlich jeder SA Betroffene und auch Angehörige.
Der eine mehr , der andere weniger.

Von meinem Mann kann ich sagen , das er an sein "altes" Leben eigentlich wenige Erinnerung hat (so bringt er es zumindest rüber)
Für ihn ist alles wie zuvor , nur das er halt nicht mehr arbeiten braucht.
Ihm ist auch nicht bewußt(?) das er vom Wesen her ein anderer ist.
Aber bei manchen Sachen merkt man den Frust dann doch,wenn er z.B. seine Post mal selber lesen möchte oder sich an Gesprächen in größerer Runde nicht beteiligen kann.
All solche Alltagssachen halt.

Es gibt auch hier kein Patentrezept , wie man damit umgeht.
Da kommt es wohl immer auf den Menschen selber an,wie er sich mit der Situation arrangieren will.
Man kann die Betroffenen immer wieder unterstützen , ihr Leben so wie es jetzt ist , anzunehmen.
Aber ob es bei allen hilft , hängt wohl auch davon ab , wie derjenige mitmacht oder es überhaupt wahrnimmt.
Und auch , wie Du als Angehöriger damit umgehst.
Denn da gibt es natürlich auch viele , die ihr "altes" Leben , ihren "alten" Partner wiederhaben wollen.
Ich denke , und das ist meine Meinung , wenn man das für sich selber nicht verarbeitet hat , wirds auch schwierig dem Betroffenen zu helfen.

LG
Corinna


____________________

Jedermann will einen Freund haben ,
aber nur wenige geben sich die Mühe ,auch einer zu sein.

(A.Kerr)
nach oben springen

#6

RE: "Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 02.04.2009 23:49
von friedger • 12 Beiträge


Hallo Corinna,

ich habe von einigen Deiner Beiträge, vor allem wenn es sich um Sachverhalte gehandelt hat, sehr profitiert.
Der letzte, auf meine Fragen, war für mich sehr enttäuschend.

Warum mußt Du mir, wie eine gequälte Helferin, erst einmal versuchen, mir Schuldgefühle zu vermitteln, weil ich mich nicht ordentlich genug zu erklären bereit bin.

Zuerst muss ich linebine mal recht geben, Du machst es einem nicht einfach Dir zu antworten.


Dann meldest Du dich zu Wort, obwohl Du exakt nicht zu dem Kreis gehörst, den ich um Hilfe gebeten habe.

Ich denke , dieses Gefühl "nach Hause " zu wollen , hat so ziemlich jeder SA Betroffene und auch Angehörige.
Der eine mehr , der andere weniger.


Du denkst es dir, also nicht sehr hilfreich im Sinne meiner Frage.
Ich habe in der Reha eine Menge Betroffene kennengelernt, die sich damit nicht rumgeschlagen haben. Also nicht hilreich im Sinne meiner Frage.
Ich habe nicht gesagt, dass ich, also ein Angehöriger dieses Gefühl habe.

Von meinem Mann kann ich sagen , das er an sein "altes" Leben eigentlich wenige Erinnerung hat (so bringt er es zumindest rüber)
Für ihn ist alles wie zuvor , nur das er halt nicht mehr arbeiten braucht.
Ihm ist auch nicht bewußt(?) das er vom Wesen her ein anderer ist.
Aber bei manchen Sachen merkt man den Frust dann doch,wenn er z.B. seine Post mal selber lesen möchte oder sich an Gesprächen in größerer Runde nicht beteiligen kann.
All solche Alltagssachen halt.


Du interpretierst "nach Hause" zu wollen, als Wunsch ins "alte" Leben zurück zu wollen. Von meiner Frau habe ich etwas ganz anderes mitgeteilt. Irgendwie hast Du nicht gut zugehört, also auch hier nicht hilfreich im Sinne meiner Fragen.
Dann gestehst Du, dass Dein Mann möglicherweise selbst d a s nicht einmal gemeint hat. Warum meldest Du Dich zu Wort, obwohl Du nach eigenem Bekunden exakt nicht zum dem Kreis möglicher Wissender gehörst.

Es gibt auch hier kein Patentrezept , wie man damit umgeht.

Genau um Patentrezepte habe ich nicht nachgefragt, sondern um ein "Teilhabenlassen" an eigenem Erleben, also auch hier keine hilfreiche Antwort im Sinne meiner Frage

Da kommt es wohl immer auf den Menschen selber an,wie er sich mit der Situation arrangieren will.
Man kann die Betroffenen immer wieder unterstützen , ihr Leben so wie es jetzt ist , anzunehmen.
Aber ob es bei allen hilft, hängt wohl auch davon ab , wie derjenige mitmacht oder es überhaupt wahrnimmt.
Und auch , wie Du als Angehöriger damit umgehst.


Ich kann kaum verhindern, dass Ärger bei mir hoch kommt. Du scheinst Zweifel zu haben, ob meine Frau es überhaupt wahrnimmt... ich denke, klarer als sie es mir gesagt hat, kann man es nicht ausdrücken.

Pardon, wenn ich es zu hart formliert haben sollte: noch mehr daneben, als Du es in diesem konkreten Fall getan hast, kann ein "Helfender" nicht agieren.

friedger






nach oben springen

#7

RE: "Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 03.04.2009 12:49
von Detlef&Floh • 58 Beiträge

Hallo

Sorry aber ich wollte mich eigentlich garnicht mehr hier äussern aber ich Frage mich warum sich hier überhaupt noch jemand zu dem Thema meldet.Ihr versucht zu helfen und werdet dafür noch angegriffen...muss man nicht verstehen!

Gruss Detlef und Floh

nach oben springen

#8

RE: "Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 03.04.2009 14:19
von linebiene • 64 Beiträge
Hallo Fridger,

auch mir steigt hier langsam die Galle....(Danke Detlef und Foh) !
Was willst Du eigentlich hören/lesen ???
Du beschreibst hier in komplizierten Wotlauten, welche Probleme du im Umgang mit Deiner Frau hast und jeder, der hier auch nur ansatzweise versucht Dich aufzubauen und Dir schildert, wie man es selbst erlebt hat, wird von Dir hier auf eine unglaublich arrogante Art und Weise angegangen...???!!!

Du hast geschrieben:
"Seit ein paar Tagen begreife ich es erst: das "nach Hause" meint keinen Ort, es meint einen psychischen Zustand, den Zustand von vor dem Schlaganfall, des "Unbeschädigtsein".
UND
"Du interpretierst "nach Hause" zu wollen, als Wunsch ins "alte" Leben zurück zu wollen. Von meiner Frau habe ich etwas ganz anderes mitgeteilt"

Was ist denn für Dich, bitteschön der Unterscheid,zwischen dem Zustand vor dem Schlaganfall (also der "Zustand des alten Lebens" ) und dem "unbeschädigt"sein??? Was hast Du denn von Deiner Frau mitgeteilt bekommen, was scheinbar nur Du richtig verstehst und wir alle "Unwissenden" nicht ?

Desweiteren schreibst Du:

"Ich kann kaum verhindern, dass Ärger bei mir hoch kommt. Du scheinst Zweifel zu haben, ob meine Frau es überhaupt wahrnimmt... ich denke, klarer als sie es mir gesagt hat, kann man es nicht ausdrücken."

Na ja, ich persönlich finde es bei weitem nicht so klar ausgedrückt und du interpretierst ja auch nur was sie gemeint haben könnte!

Von dem, was du bisher von Deiner Frau geschildert hast, kann keiner hier im Forum auch nur erahnen,ob Deine Frau denn tatsächlich die Umwelt noch genauso wahrnimmt, wie vor dem Schlaganfall und ob Sie überhaupt versteht, wenn Du mit ihr kommunizierst.
Denn die Schilderungen die wir bisher von dir bekommen haben, lassen eigentlich eher darauf schliessen, dass Deine Frau doch scheinbar diesbezüglich noch erhebliche Probleme hat.

Also bitte lies erst mal Deine eigenen Worte bevor du dich hier darüber auslässt, von wem du Hilfe erwartest und von wem du nicht´s hören willst.

Außerdem finde ich Deine Art und Wesie das Forum zu nutzen doch sehr einseitig, da Du ja gerne von den Erfahrungen anderer Betroffener partizipiern möchtest, aber selber nicht bereit bist, Informationen und Erfahrungen preiszugeben....
So funktioniert das eben nicht...
aber sicherlich wirst du ja jetzt eh nicht mehr antworten, da Du ja hier nicht die Hilfe bekommst die Du persönlich erwartest!

@Corinna, tut mir leid , dass du Dir sowas "anhören" musst, ich hoffe du stehst uns trotzdem weiterhin mit Deinen Erfahrungen zur Seite

Liebe Grüße
Linebiene
zuletzt bearbeitet 03.04.2009 14:30 | nach oben springen

#9

RE: "Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 03.04.2009 19:25
von Corinna Iden • 532 Beiträge

Hallo Friedger

Konnte über Deine Antwort seit langem mal wieder schmunzeln,erst mal Danke dafür.


"Warum mußt Du mir, wie eine gequälte Helferin, erst einmal versuchen, mir Schuldgefühle zu vermitteln, weil ich mich nicht ordentlich genug zu erklären bereit bin."

Wenn ich Schuldgefühle vermittel , sieht das ganz anders aus.
Du bist nicht bereit dazu Dich , Deine Sache ordentlich zu erklären.
Dann wunder Dich bitte nicht , wenn "gequälte Helfer" es falsch interpretieren,denn mehr als uns Mühe geben Dich zu verstehen , können wir nicht.

"Dann meldest Du dich zu Wort, obwohl Du exakt nicht zu dem Kreis gehörst, den ich um Hilfe gebeten habe."

Bitte , welchen "Kreis" suchst Du denn ?
Mein Mann ist SA Betroffener,ich bin also Angehörige und habe zudem auf der Arbeit auch noch mit einigen SA Betroffenen zu tun.
Gut,ich bin weder Ärztin noch Psychologin,aber denoch spreche ich mir eine gewisse Kompetenz einfach mal selber zu.

"Du interpretierst "nach Hause" zu wollen, als Wunsch ins "alte" Leben zurück zu wollen."

Das hat linebine ja schon sehr treffend beantwortet.
Meine Interpretation ist Deine Interpretation.
Lies doch bitte Deine eigenen Texte nochmal durch,bevor Du antwortest.


"Genau um Patentrezepte habe ich nicht nachgefragt, sondern um ein "Teilhabenlassen" an eigenem Erleben"

Dann lass uns teilhaben , Friedger.
Du kannst nicht verlangen , das wir auf schwammige Aussagen deinerseits adäquat antworten können , ohne den genauen Hintergrund zu kennen.
Ich habe lediglich aus meinen Erfahrungen hier zuhause berichtet,d.h. von meinem Mann der seine Veränderung und all das , was ihm/uns passiert ist , nicht wahrnimmt/wahrnehmen will.

"Ich kann kaum verhindern, dass Ärger bei mir hoch kommt. Du scheinst Zweifel zu haben, ob meine Frau es überhaupt wahrnimmt... ich denke, klarer als sie es mir gesagt hat, kann man es nicht ausdrücken."

Dann schreibe doch so klar , wie Deine Frau sich äußert.
Ärger kommt bei mir in dem Punkt hoch , das ich solche Threads wie diese hier , in ein Forum schreiben muss , welches sich ansonsten gerade durch Kompetenz ,viele Tips und wertvolle Erfahrungen auszeichnet.
Würdest Du Dich also klarer äußern , könntest auch Du davon wunderbar profitieren.

LG
Corinna


*linebine
Danke linebine .
Ich bin schlimmeres gewohnt.


____________________

Jedermann will einen Freund haben ,
aber nur wenige geben sich die Mühe ,auch einer zu sein.

(A.Kerr)
nach oben springen

#10

RE: "Ich will nach Hause..."

in SCHLAGANFALL - Was nun? 03.04.2009 20:39
von linebiene • 64 Beiträge

Hi Corinna,

ich auch, trotzdem ärgern mich solche threads masslos, da es ja auch jeweils von uns investierte Zeit ist...und sich jeder auch Gedanken macht bevor er Antowortet.
Gruß
Linebiene

nach oben springen

Kostenloser Counter
Besucher
0 Mitglieder und 6 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: jokergreen0220
Forum Statistiken
Das Forum hat 1645 Themen und 6693 Beiträge.

disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0