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#11

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 04.05.2009 22:10
von linebiene • 64 Beiträge

Hi,

dass ist eben das Problem, wenn wir den Ansatz machen ihr zu sagen, dass sie evtl. mal ein paar andere Sachen (die eben alltagsgerechter sind) machen sollte, dann kommt sie gleich damit, dass sie eben gemäß den neuesten Erkenntnissen arbeiten würde und wir Außenstehenden ja auch gar nicht beurteilen könnten was in einem Aphasiker vorgeht, bla, bla...also irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass sie sehr von ihrer Arbeit und ihrem "Wissen" eingenommen ist und da auch gar nichts dran zu rütteln ist.Ist schwer zu erklären, aber ich habe halt auch gar keine Vergleichsmöglichkeiten, wie eine Logopädietherapie nach einem SA aussehen sollte.Deshalb wären mir hier ein paar Schilderungen schon wichtig...
Und mein Vater regt sich halt drüber auf, dass sie mit ihm redet wie mit einem Begriffstutzigen, bzw. einem Kleinkind....Folglich bockt er regelrecht, wenn Logopädie angesagt ist und bemüht sich auch kein bisschen...Also irgendiwe ist die ganze Therapie im moment relativ nutzlos.
Leider haben wir uns auch schon vergeblich um eine alternative bemüht, aber wie gesagt, Logopäden gibt es hier recht wenige und welche die ins Haus kommen noch weniger.

Vielleicht hat ja jemand von Euch eine Idee...

Gruß
Linebiene

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#12

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 04.05.2009 22:33
von Corinna Iden • 532 Beiträge

Hallo

Ich habe jetzt mal meinen Mann gefragt.
Bei ihm wurden Merkspiele , Bilderrätsel , Leseübungen (einfache Worte wie Baum , Blume usw. ) und Schreibübungen gemacht.
Sowohl in der Reha als auch ambulant.
Das war auch sehr einfach ("kindgerecht") gehalten.
Mein Mann hatte allerdings selbst damit Schwierigkeiten,hat letztenendes auch die Logo abgebrochen.
Im Moment bin ich zwar krankgeschrieben, aber wenn ich Monatsmitte wieder zur Arbeit gehe , werde ich unseren Logopäden da mal fragen.
Leider kann ich Dir bis dahin nicht mehr sagen.

LG
Corinna


____________________

Jedermann will einen Freund haben ,
aber nur wenige geben sich die Mühe ,auch einer zu sein.

(A.Kerr)
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#13

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 05.05.2009 17:10
von Willi Daniels • 1.210 Beiträge

So, nun möchte ich mich nach Rückkehr und kurzer Erholungsphase auch ein wenig äußern.

Ich selbst hatte nach meinem Schlaganfall eine amnestische Aphasie. In der Akutphase konnte ich kein Wort sprechen, danach ging es nur sehr schleppend. Schlimm war für mich, dass ständig die einfachsten Wörter zwar im Kopf waren, jedoch konnte ich sie nicht abrufen. Dies führte oft schon nach einigen Wörtern zum Stocken. Es dauerte etliche Monate bis ich einigermaßen flüssig reden konnte. Jedoch gewöhnte ich mir an, die nicht abrufbaren Wörter zu umschreiben, was mir später, sogar noch heute nach 11 Jahren, den Vorwurf einbrachte zu umschweifend was zu erzählen.

Eine logopädische Behandlung hatte ich zu keiner Zeit. Geholfen hat mir ein ständiges Training durch Reden und nochmals Reden. Wer mich kennt wird kaum merken, dass ich gelegentlich noch Probleme habe.

Was mir negativ bei der ganzen Diskussion auffällt ist die Tatsache, dass immer nur von Aphasie gesprochen wird. Ich würde es begrüßen wenn man aus den Beiträgen erkennen könnte, ob es sich nun um eine Broca-, Wernicke- oder Globale Aphasie handelt. Die genannten Aphasiearten kann man nun mal nicht pauschal behandeln, da es ein großer Unterschied ist ob nun Schwierigkeiten beim benennen von Gegenständen oder eine Verwechslung von Wörtern vorliegen.

Mit besten Grüßen
Willi Daniels


"Schenke jedem Tag ein Lächeln und er lächelt zurück."
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#14

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 06.05.2009 07:49
von Corinna Iden • 532 Beiträge

Sorry.
Mein Mann hat sowohl Broca als auch Wernicke.

LG
Corinna


____________________

Jedermann will einen Freund haben ,
aber nur wenige geben sich die Mühe ,auch einer zu sein.

(A.Kerr)
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#15

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 06.05.2009 20:46
von linebiene • 64 Beiträge

Hallo,

@Corinna: Danke, lieb von Dir, dass Du mal nachforschen willst...freu mich auf Deinen Bericht !

@Werner: Sorry, dass ich mich nicht "fachgerecht" ausgedrückt habe, aber die genaue Aphasie Diagnose kenn ich gar nicht... es ist aber weder Broca, noch Wernicke, noch globale Aphasie, eher eine Mischung aus aus Broca und globaler Aphasie...Erst konnte er fast gar nicht sprechen, jetzt klappt es schon wieder ganz gut,allerdings geht es ihm ähnlich wie es Dir ging, es fallen ihm manchmal die einfachsten Worte nicht ein...Aber es macht alles Sinn, was er spricht und auch die Grammatik stimmt, also kein unverständliches Zeug, sondern eben Wortfindungsstörungen und Wortverwechslungen...wenn er Wörter verwechselt, sind die aber oft aus der gleichen " Wortfamile" oder gehören zumindest sinngemäß zu dem Wort das er sucht. Also nicht total themenfremd, sondern eher so Eselsbrücken...
Ist ein bisschen schwer zu beschreiben und wir schon gesagt, wir zwingen ihm regelrecht Gespräche auf, damit er soviel wie möglich trainiert, denn ich habe das Gefühl, dass bringt mehr, als die ganze Logopädie...

Hoffe noch auf weitere Wortmeldungen und Berichte, schonmal herzlichen Dank an Euch !
Gruß
Linebiene

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#16

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 10.06.2009 22:40
von linebiene • 64 Beiträge
Hallo zusammen,

also das Logopädie Problem hat sich zumindest vorläufig für uns erledigt, wir sind jetzt auf der Suche nach einer neuen Therapeutin...
Ich trau mich das fast gar nicht hier zu schildern, aber meine Mutter hat die Logopädin rausgeschmissen, bzw. des Hauses verwiesen :)
Es war wohl so, dass meine Mutter einen Termin um 15.00 h im Kalender eingetragen hatte und die Logopädin aber erst um ca.17.00 h aufgetaucht sei.Als meine Mutter dann etwas erstaunt nachfragte, warum sie erst so spät käme, hat sich die Dame gleich echauffiert ( sie wurde gleich laut), dass wohl meine Mutter den Termin falsch im Kalender stehen hätte und sie auf keinen Fall um 15.oo h vereinbart hätte. Meine Mutter meinte dann wohl, dass es ja jetzt auch egal sei und sie zwar einen anderen Termin deswegen verschoben hätte ( da sie ja nicht wusste ob die Logopädin noch kommt oder nicht) aber sie könne ja jetzt die Therapiestunde machen...Und dann kam es wohl zum Eklat, die Dame fing an meine Mutter anzuschreien, sie könne gerne sagen, wenn sie die Therapie aufhören wolle, sie (meine Mutter) hätte ihr ja schon öfters zu verstehen gegeben, dass sie etwas gegen sie(die Logopädin) und ihre Therapie hätte! Meine Mutter meinte dann wohl, dass das Quatsch sei und auch kein Grund hier so rumzuschreien ( lt. meiner Mutter sei die Dame hysterisch und extrem laut geworden) und wenn sie jetzt nicht aufhöre zu schreien, dann solle sie doch bitte gehen.Daraufhin meinte sie dann, sie wolle sich noch von meinem Vater verabschieden und meine Mutter hat sie dann auch zu meinem Vater gelassen und da fing sie an, bei meinem Vater laut zu lamentieren, dass meine Mutter sie des Hauses verwiesen hätte und er ja froh sein müsste überhaupt eine Therapeutin zu haben, die ins Haus käme usw. Da sie hierbei auch immer lauter und hysterischer wurde, ging meine Mutter dann doch dazu und hat sie nochmal sehr nachdrücklich gebeten, sofort aufzuhören meinen Vater anzuschreien und bitte das Haus zu verlassen.
Daraufhin riss sich die Logopädin das aktuelle Rezept von der Pinwand und wollte gehen. Meine Mutter sagte ihr dann, dass sie bitte das Rezept da lassen solle, da ja noch 5 Therapiestunden drauf sein, aber die Logopädin erwiederte, sie müsse ja noch die eine Therapistunde abrechnen und deshalb stehe ihr das Rezept zu. Da meine Mutter total perplex war, hat sie ihr dann das Rezept gelassen und die Dame zur Tür begleitet.
Ich kann es einfach noch gar nicht fassen, was hier passiert ist...HALLO...Schreit man mit kranken Patienten rum ???
Ich bin jetzt am überlegen, was wir wegen dem Rezept machen, immerhin waren ja noch fünf Therapiestunden drauf???
Krankenkasse anrufen ? HNO Ärztin um Ersatzrezept bitten ???

Und vor allem, wenn ich jetzt eine neue Therapeutin / Therapeuten suche, woran erkenne ich, ob er sich mit SA Patienten auskennt ???

Freue mich über eure Kommentare und Antworten

Gruß
Linebiene
zuletzt bearbeitet 10.06.2009 22:40 | nach oben springen

#17

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 11.06.2009 07:58
von Steffi Köster • 364 Beiträge

Hallo Linebine,

unschöne Sache, die Ihr da erlebt habt. Fast unvorstellbar, aber leider hört man immer wieder von solchen

Fällen. Was das Rezept angeht, würde ich definitiv Kontakt mit der Krankenkasse aufnehmen und ihnen von dem

Vorfall schildern. Abrechnen kann die Therapeutin ja normalerweise sowieso nur die Stunden die sie gemacht hat

und soweit ich es von uns weiß muss man ja sowieso für jede erhaltene Stunde eine Unterschrift leisten.

Dann würde ich mit der/dem HNO Arzt wegen der nicht erhaltenen Stunden sprechen, ob ein neues Rezept ausgeschrieben

wird, oder ob die Logopädin das Rezept herausrücken muss.

Und ich glaube nicht dass Ihr froh sein könnte, dass sie überhaupt zu Euch nach Hause kam. Da ist sie nicht die

einzige Therapeutin die das macht. Vielleicht tut ein Wechsel Deinem Vater auch in gewisser Weise gut.

Ein/e neue/r Therapeut/in gibt sich in der Regel erst einmal wieder etwas mehr Mühe..arbeitet anders.

Es muss auch irgendwie passen zwischen Therapeut und Patient. Nicht jeder kommt mit der Art von jedem gut klar.

Genauso habe ich es bei meinem Mann bei der Physiotherapie gesehen. Irgendwann war ein Stillstand zu verzeichnen und so

lieb und nett die Therapeutin war...ein Wechsel in eine neue Praxis brachte neuen Schwung in die Sache.

Unschön ist natürlich die Art der Logopädin. Im Zweifelsfall würde ich mal eine kleine Beschwerde über sie beim

Fachverband loslassen.....d.h., wenn es Euch ein inneres Bedürfniss ist, ansonsten würde ich die Sache einfach

auf sich beruhen lassen und mir mit sowas die Nerven einfach nicht überstrapazieren. Die braucht ihr für ganz

andere Dinge.


Herzliche Grüße

Steffi
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#18

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 11.06.2009 09:53
von mikesch • 48 Beiträge

Hallo,
ein Vorfall den man gar nicht glauben kann! Schade, dass die Parteien sich nicht aussprechen konnten und somit eine Klärung herbei führen konnten. Glaube, dass es einfach menschlich ist, dass man Termine verwechselt oder falsch einträgt. Wem ist das noch nie passiert? Ich selbst kann ein Lied davon singen, mache schon seit Sommer 2004 Logopädie und habe da 3 Logopädinnen verschließen. Spaß beiseite, bei der ersten Logopädin hatte ich aufgehört weil ich auch das Gefühl hatte, dass nichts mehr ging, die Zweite hat dann Ihre Praxis in eine andere Stadt verlegt und bei der Dritten bin noch und bin sehr gut damit zufrieden.

Denke auch, dass man einfach wechseln muss, jeder Therapeut macht sein Arbeit etwas anders und bei Jedem lernt man etwas dazu. Wie ist es mir ergangen mit der Logo am Anfang, grausam - man sitzt einen wildfremden Frau gegenüber und muss seltsame Dinge machen. Wenn ein Fremder durch ein Fenster das beobachten würde würde er bestimmt denken, die da drin spinnen.

Ich bin der Meinung, dass Logo schon sehr viel bringt wenn man die "Hausaufgaben" die man i.d.R. bekommt auch macht. Glaube nicht, dass man im Alltag innerhalb der Familie das so richtig in Griff bekommt, aber jeder Mensch ist anders.

Ein kleines Beispiel von mir. Im Februar hatte ich einen runden Geburtstag und dazu sollte es ein Fest geben. Bin kein großer Redner und seit dem 2. SA im Sommer 2004 schon gar nicht mehr als die Sprachprobleme dazu kamen. Bin froh wenn ich meinen Büroalltag schaffe! Ich dachte mir dann aber, kein Fest ohne Ansprache und hatte mir dann auch eine Rede zusammen gestellt. Und weil mein Leben nach insgesamt 3 SA so interessant war kamen dann 29 DIN-A Seiten (groß geschrieben) raus. Ich weiß, alle werden sagen, viel zu lang........... die Zuhörer schlafen ein aber es war nicht so! Jetzt eigentlich zu dem was ich sagen wollte, ich war aufgeregt aber und man merkte es mir deutlich an, die Schweißperlen auf der Stirn waren sichtbar. Nach ein paar Sätzen zu beginn mit etwas hakeln habe ich mich total gefangen und war überrascht wie gut der lange Vortrag lief. Meine Logopädin die anwesend war, hatte mich mit kleinen Gesten unterstützt und Pausen usw. angezeigt. Das war dann richtig klasse und wo alles vorbei war konnte das Fest richtig in Schwung kommen.

Übrigens, alle meine Logopädinnen machen Hausbesuche, das ist nichts Außergewöhnliches! Leider ist es wohl derzeit so, dass die Logopäden fast keine Neuropatienten mehr bekommen. Warum das so ist weiß ich leider nicht mehr, meine Logopädin hat es zwar erzählt aber wie gesagt ich weiß es nicht mehr richtig.

Alles Gute für Dich und Deine Familie
Johannes

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#19

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 11.06.2009 11:31
von linebiene • 64 Beiträge

Hallo zusammen,

ja unglaublich, was man so alles erlebt....kann nur vermuten, dass die Logopädin evtl. "Privat" Probleme hat, denn so ein Ausraster
(vor allem auch einem Patienten gegenüber) wegen so einer Kleinigkeit ist schon etwas ungewöhnlich.
Ich werde jetzt morgen mal mit der KK sprechen und dann ggf. nochmal ein neues Rezept bei der HNO-Ärztin anfragen.
Habe keine Lust, mich mit der Therapeutin noch um das Rezept "zu schlagen" und ich werde mich auch nicht beim Fachvernband beschweren, dazu ist mir meine Zeit zu kostbar...
Denke auch, dass es für meinen Vater vielleicht von Vorteil ist, zu wechseln, da ja die Chemie von Anfang an nicht richtig gestimmt hat, zwischen den beiden.
Jetzt werd ich halt mal auf Therapeutensuche gehen...
Werde berichten, wenn wir eine(n) neue(n) Therapeuten/in gefunden haben, vielleicht hat es einfach so kommen müssen, wir sehen das ganze jetzt einfach mal positiv...
Danke für Euren "Beistand"
Liebe Grüße
Linebiene

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#20

RE: Probleme Logopädie

in Aphasie 25.06.2009 22:31
von linebiene • 64 Beiträge

Hi,

habe wie angekündigt mit der Krankenkasse gesprochen, die das aber nicht wirklich interessiert hat...
Man riet mir, den Fall doch bitte der HNO Ärztin zu schildern und darum zu bitten ein frisches Rezept zu bekommen.Haben wir dann auch gemacht und auch ein neues Rezept bekommen und was soll ich Euch sagen...Die neue Logopädin ist ein absoluter Glückstreffer! Die Chemie zwischen ihr und meinem Vater hat auf Anhieb gestimmt und er ist jetzt total motiviert und sehr angetan von der Therapie !
Ich durfte heute einer Therapiestunde beiwohnen und war auch wirklich begeistert!
Sie hat sich mit meinem Vater ganz locker über seinen frühreren Beruf und seine Hobbys unterhalten und mein Paps hat gar nicht gemerkt, wie sie ihn dabei fordert !
Sie hat jetzt erstmal sehr gründlich festgestellt, wo überhaupt seine Defizite liegen und vorgeschlagen, dass er doch selber mal sagen soll, was für ihn Priorität hat für das Wiedererlernen.
Wir sind dann bei so Alltagsdingen gelandet, wie Wochentage und Uhrzeiten, da hat er nämlich noch enorm Probleme mit und Essen und Trinken, damit er genau kommunizieren kann, was er tatsächlich essen möchte ( er sagt z.B. Leberwurst und meint Salami), eben die wirklich Nützlichen Dinge des Lebens !
Außerdem hat sie ihm auch sehr nützliche Tips gegeben, wenn ihm mal wieder ein Wort nicht einfällt und auch uns Angehörige mit einbezogen.
Sie möchte nächste Woche mal eine Therapiestunde bei meinen Eltern zu hause machen, um auch sein Umfeld ein bisschen kennezulernen undmöchte vor allem uns Angehörigen zeigen, wie wir alle besser mit der Situation klarkommen.
Ich bin echt hin und weg ! Genauso habe ich mir eine SA-spezifische Logopädie vorgestellt !
Nach seiner ersten Therapiestunde letzte Woche hat mich mein Vater abends sogar anerufen und gebeten vorbeizukommen, da er den TV irgendwie verstellt hatte ( meine Mutter war nicht da) und als ich dann dort qwar hat er mir richtig begeistert von der neuen Therapie und der Logopädin berichtet... ich war total fasziniert wieviel er gesporchen hat ( er war ja in lezter Zeit recht schweigsam)..
Bin total happy !
Liebe Grüße und vor allem herzlichen Dank für Eure moralische Unterstützung und die vielen Tips !!!
Linebiene


zuletzt bearbeitet 25.06.2009 22:33 | nach oben springen

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